Die Dorn-Methode für Säuglinge und Kleinkinder

Häufig beeinträchtigen Gelenkdysfunktionen bei Kindern aller Altersstufen Haltung und Bewegung. Besonders hochzervikale Dysfunktionen beim Säugling können dessen senso-motorische Entwicklung nachteilig beeinflussen. Auch vegetative Dysregulationen, wie zum Beispiel Verdauungsstörungen, Schlafschwierigkeiten, Schreiattacken und Unruhe lassen sich mit unter auf Wirbeldysfunktionen zurückführen. Bei Kleinkindern und Jugendlichen führen Gelenkdysfunktionen der Wirbelsäule häufig zu Fehlhaltungen in Rumpf und in den unteren Extremitäten, oder auch zu Kopfschmerzproblematiken und Konzentrationsschwierigkeiten.

Mit der Dorn-Methode können diese Probleme im ganzheitlichen Sinne behandelt werden. In diesem Kurs lernen Sie, Gelenkdysfunktionen der Wirbelsäule sowie der peripheren Gelenke in den unterschiedlichen Altersstufen, vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern, zu erkennen und mit der Dorn-Methode altersentsprechend zu behandeln.

Erfahrung in der Behandlung mit der Dorn-Methode wird empfohlen. Damit alle Kursteilnehmer auf dem gleichen Wissenstand sind, werden die allgemeinen Grundlagen der Dorn-Methode wiederholt und Sie erhalten einen Überblick, über die normale motorische Entwicklung des Säuglings.

Bringen Sie zu Übungszwecken bitte eine Puppe mit. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit von Fallbesprechungen bzw. Falldemonstrationen.

Referent/in:

Ina Burgath
Physiotherapeutin, spezialisiert auf die physiotherapeutische Behandlung von Säuglingen und Kindern
Zielgruppe:

Physiotherapeut_innen
Wichtiges auf einen Blick
Ort
Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege
Physio-Campus MK
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen, 3.Etage

Anmeldung/Reser­vierung